Alltag in einem nicht alltäglichen Land

Nach dreieinhalb Wochen in Israel, beruflich wie privat , können wir erstaunt feststellen, dass das Land einen entspannten Alltag pflegt, während der Rest der Welt durch zum Teil überzogene und unausgewogene Berichterstattung suggeriert bekommt, es müsse dort helle Aufregung herrschen“, zu diesem Schluss kommt Angelika Wetter, stellvertretende Vorsitzende des Freundeskreises Weinheim-Ramat Gan e.V. nach ihrer gemeinsamen Reise mit ihrem Mann nach Israel. Anlässlich des letzten Stammtisches des Freundeskreises in diesem Jahr, der am Donnerstag, 22. November, 19.00 Uhr, im Restaurant „Beim Alex“, Breslauer Str. stattfindet, wird das Ehepaar Wetter über ihre Eindrücke aus diesem „nicht alltäglichen Land“ berichten.

So werden sie erzählen, wie sie den Alltag erlebten mit vielen bewundernswerten, beunruhigenden, aber auch mit Facetten, die zum Schmunzeln einladen. Auch der Schabat, Sabbat oder Schabbes, der regional sehr unterschiedlich das Leben prägt, wir ein Thema sein. „Wir erlebten es am Badestrand, dass nebeneinander orthodoxe jüdische und islamische Frauen mit kaum sichtbarer Haut friedlich neben liberalen mit kaum sichtbarem Stoff das Leben genossen“, berichtet Angelika Wetter. Sein Verständnis von Nationalpark mussten ihr Mann und sie überdenken, räumte sie ein. „Während ein Nationalpark in unserem Verständnis die Größe eines Bundeslandes umfassen kann, ist es dort unter Umständen nur ein Stück Land zwischen Autobahn und Eisenbahn, verdient aber sehr wohl den Namen wegen der Vielzahl historischer Denkmäler und atemberaubender Naturschönheiten“, berichtet Angelika Wetter. Diese Eindrücke wollen die beiden Vortragenden durch eine Auswahl ihrer vielen Fotos belegen. Eingeladen sind alle Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins und alle am Thema Israel interessierten Mitbürger.

Referenten: Thomas und Angelika Wetter

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