Die vergessenen jüdischen Flüchtlinge

Ein junges Mädchen trägt ihren Bruder durch den Schlamm des Beit-Lid-Lagers, Winter 1950 (Quelle: Israel National Photo Archive) Ein junges Mädchen trägt ihren Bruder durch den Schlamm des Beit-Lid-Lagers, Winter 1950 (Quelle: Israel National Photo Archive)

Ausstellung der Entwicklungshilfeagentur des israelischen Außen­ministeriums. 

In fünfzehn Tafeln erzählt die Ausstellung von jüdischen Flüchtlingen aus arabischen Ländern und dem Iran im 20. Jahrhundert. Die meisten von ihnen lebten in uralten Gemeinden. In den ersten beiden Jahrzehnten nach Gründung des Staates Israel verschwanden zwischen Marokko und dem Irak fast alle jüdischen Gemeinden. Von den mehr als 850.000 Juden, die dort vor 1948 lebten, sind im Jahre 2001 nur knapp 7.800 übriggeblieben.

Bis 31. Oktober 2018 zu den üblichen Öffnungszeiten der Synagoge:
täglich 10–12.30 und 13.30–17 Uhr.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Worms 2018.

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